Engagiert, ansprechbar und entschlossen: Neue Spitze bei den Grünen in Harburg

Sarah Pscherer wird neue Co-Fraktionsvorsitzende der Grünen Harburg als Nachfolgerin von Bianca Blomenkamp. Gemeinsam mit Michael Sander wird sie die Fraktion in den kommenden Jahren leiten.

„Ich bin meiner Fraktion sehr dankbar für das Vertrauen. Auch ohne feste Koalition haben wir bewiesen, dass wir konsequent für die Harburger*innen eintreten. Wir kämpfen für sozialen Klima-, Umwelt- und Tierschutz – ebenso wie für Bus, Bahn und Fahrrad. Wir wollen, dass die Harburger*innen mitreden und mitentscheiden können. Sie sollen ihre Stadt aktiv mitgestalten können. Und eins ist klar: Wir sind weiterhin da – engagiert, ansprechbar und entschlossen.“, freut sich Sarah Pscherer auf die kommenden Jahre.

Seit Anfang der Legislatur 2024 ist Pscherer Vorsitzende des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz und hat geholfen, das Förderprogramm für öffentliche Grünbeetpatenschaften neu aufzusetzen und dafür zu sorgen, dass sie besser vor Vandalismus geschützt werden. Auch das Personal im Bezirksamt konnte aufgestockt werden, das sich um die Harburger Straßenbäume kümmert, damit wieder mehr Bäume nachgepflanzt und gepflegt werden. Dass ein Studium in Nachhaltigkeitswissenschaften und ihr zielgerichtetes, politisches Engagement Hand in Hand gehen können, erklärt Pscherer damit, dass sie nicht nur in der Theorie darüber reden möchte, etwas zu verbessern, sondern auch selbst Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit den Harburger*innen die Stadt gestalten möchte.

Neben ihr wird sich auch Michael Sander weiter für Mobilität und Inklusion im Bezirk einsetzen. Er wurde einstimmig als Fraktionsvorsitzender bestätigt. 

„Ich freue mich sehr über das Vertrauen meiner Fraktion für die nächsten Jahre und auf die Zusammenarbeit mit Sarah Pscherer im Fraktionsvorstand. Zusammen mit den weiteren Mitgliedern der Fraktion werden wir weiterhin unsere Themen Klimaschutz, Mobilität, Soziales und Kultur nach vorne bringen und für demokratische Mehrheiten in der Bezirksversammlung kämpfen.“