Veranstaltungshinweis: Ökologie, Architektur, Nachverdichtung

Grüne laden Senator für Umwelt und Energie, Jens Kerstan zum Gespräch

Wir brauchen intelligente Konzepte, mit denen die Stadt weiter wachsen kann und die Umwelt optimal geschützt wird, ohne auf die grüne Wiese bauen zu müssen, sagt Britta Herrmann GRÜNE Fraktionsvorsitzende in der Harburger Bezirksversammlung. Dazu lädt sie am Dienstag, den 22. Januar 2019 um 18.30 Uhr in die Fischhalle in den Harburger Binnenhafen, Kanalplatz 16 ein. Mit Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie,  Jörg Penner, Dezernent für Wirtschaft, Bauen und Umwelt,  Marcus Keller von der bpd Immobilienentwicklung GmbH und Malte Siegert vom NABU will sie diskutieren, wie die Umsetzung dafür aussehen kann. Je dichter die Stadt bebaut wird, desto wichtiger ist es, ihr Grün zu erhalten. Nachverdichtung geht nicht konfliktfrei, weil ganz unterschiedliche Interessenslagen aufeinander stoßen.  Nachverdichtung und Grünerhalt dürfen aber nicht in Konkurrenz betrachtet werden. So wie wir dringend Wohnungen brauchen, benötigen wir gerade in einer wachsenden Stadt auch ausreichend Stadtgrün zur Verbesserung des Stadtklimas aber auch als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, erklärt Herrmann.

Das Format dieser Veranstaltung wird interaktiv gestaltet. Alle Anwesenden sind eingeladen mit  den Referenten gemeinsam zu diskutieren.

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